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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

Klima

Klima.Partner im Kreis Kleve

Klimaschutz ist ein Thema, das alle Städte und Gemeinden betrifft, denn ein gesundes Klima ist lebenswichtig. Eine zeitgemäße Klimaschutzpolitik baut dabei auf zwei Säulen: Vermeidung und Anpassung. Die Vermeidung und Minderung von Treibhausgasen ist ein wichtiges Ziel, doch müssen sich Kommunen auch auf die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels einstellen. Denn Trockenheit, Starkregen, Überschwemmungen, Sturm- und Temperaturrekorde haben in der jüngeren Vergangenheit gezeigt, welche Auswirkungen der Klimawandel bereits heute auf die Region hat. Anpassung an die Folgen des Klimawandels zielt daher darauf ab, die Risiken und Schäden gegenwärtiger und zukünftiger Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Aktivitäten im Klimaschutz werden aber längst nicht mehr nur als Herausforderung, sondern auch als Chance begriffen. Städte und Gemeinden, die beim Klimaschutz konsequent und durchdacht vorangehen, können dauerhaft Energiekosten minimieren, wertvolle Beiträge zur regionalen Wertschöpfung leisten und die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger erhöhen.

Als Klima.Partner haben sich die 16 Kommunen des Kreises und der Kreis Kleve zusammengeschlossen, um zum Thema Klimaschutz enger zusammenzuarbeiten.

Klima Partner im Kreis Kleve

Online-Seminar „Das klimarobuste Haus“  am 14.09.2021

Die Klima.Partner der Kommunen im Kreis Kleve und die anbieterunabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW laden ein zu einem kostenfreien Online-Seminar zu Wetterextremen Kreis Kleve.

Hitze, Sturm, Überschwemmung, Starkregen, Blitz und Hagel, wie zuletzt in einigen Teilen Deutschlands, stellen neue Anforderungen an Gebäude dar. Wie mache ich mein Haus fit in Zeiten des Klimawandels?

Mit der Veränderung des Klimas in Folge der Erderwärmung treten immer häufiger extreme Wetterphänomene auf. Temperaturen im Sommer über 35°C führen zu Überhitzung von Innenräumen. Starkregen führt zu Überlastung von Kanälen, mit der Folge, dass Innenräume überflutet werden. Auch Sturmschäden an Gebäuden durch Orkane werden weiter zunehmen. Welche Möglichkeiten der Vorsorge gegen diese Klimafolgen können Gebäudeeigentümer:innen treffen?

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW informiert am 14.09.2021 in einem Online-Seminar über verschiedene Maßnahmen zur Vorsorge. Energieberater Michael Berger nennt Beispiele wie das Anbringen von Verschattungselementen und Dach- und Fassadenbegrünungen, die einen Beitrag zur Kühlung von Gebäuden leisten. Darüber hinaus erläutert er auch Maßnahmen zum Schutz vor Überflutungen von Kellerräumen.

Als Klima.Partner haben sich die 16 Kommunen des Kreises und der Kreis Kleve zusammengeschlossen, um zum Thema Klimaschutz enger zusammenzuarbeiten. Veranstalter ist die Klima.Partnerschaft der Kommunen im Kreis Kleve zusammen mit der Verbraucherzentrale NRW und der EnergieAgentur NRW.

Der Vortrag findet digital am Dienstag, den 14. September um 18 Uhr über die Plattform Zoom statt.

Eine Anmeldung ist über den nachfolgenden Anmeldelink oder via E-Mail bei Frau Lea Heuvelmann (lea.heuvelmann@kevelaer.de) notwendig.

https://zoom.us/meeting/register/tJcsc-2hqT4pEtLYo9lz6Awhg8HC8z4ogo4s

Auch nach dem Online-Seminar können Hausbesitzer:innen die Energieberatung der Verbraucherzentrale bei Fragen zu Sanierungsmaßnahmen und Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen. Weitere Informationen und Terminvereinbarung auf www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung oder unter 0211 / 33 996 555.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.