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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

Coronaschutzverordnung NRW

Hinweis für Schülerinnen und Schüler: Generell gelten schulpflichtige Kinder und Jugendliche aufgrund ihrer regelmäßigen Teilnahme an Schultestungen als getestete Personen. Während der Herbstferien wird diese Regelung ausgesetzt. Dies bedeutet, dass auch Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme an Angeboten oder Veranstaltungen oder beispielsweise für einen Besuch im Altenheim eine Testung über eine Teststelle benötigen.

Was regelt die Coronaschutzverordnung NRW?

Ziel der Verordnung ist es, Maßnahmen zu treffen, die die Infektionsgefahren wirksam und zielgerichtet eindämmen.

Durch den fortschreitenden Schutz der Bevölkerung durch das Impfen soll jedoch zeitgleich vor allem geimpften und genesenen Personen wieder eine weitgehend uneingeschränkte Nutzung von gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen und sportlichen Angeboten und Einrichtungen ermöglicht werden.

Das Wichtigste in Kürze:

In welchen Bereichen gilt eine Maskenpflicht?

Unabhängig von Inzidenzwerten besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP-2-Maske) in folgenden Bereichen:

Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen.

Schulpflichtige Kinder bis 13 Jahre können ersatzweise eine Alltagsmaske tragen, wenn eine medizinische Maske aufgrund der Passform nicht geeignet ist.

 

Was versteht man unter der "3G-Regel"?

Unter der „3G-Regel“ versteht sich, dass die Personen bei Teilnahme von Angeboten oder Besuch von Einrichtungen entweder vollständig geimpft, genesen oder getestet sein müssen.

Als Nachweis der 3G-Regel dienen:

 
StatusNachweis
Personen, die seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind.Gelbes Impfbuch oder digitaler Impfnachweis (CoVPass-App oder Coronawarn-App).
Personen, die seit mindestens 28 Tagen (nach dem positiven Erstbefund) und höchstens 6 Monaten genesen sind.Bescheinigung durch das Gesundheitsamt oder digitaler Genesenennachweis (Cov-Pass-App oder Coronawarn-App).
Personen, die bereits einmal geimpft sind und zudem als genesen geltenSiehe Punkt 1 und 2.
Personen, die ein negatives Testergebnis (Schnelltest oder PCR-Test) erhalten haben, das nicht älter als 48 Stunden alt ist.Bescheinigung in Papierform durch die Teststelle oder ein digitaler Testnachweis (Corona-Warn-App).

 

3G-Regel unabhängig von der Inzidenz als besondere Schutzmaßnahme für bestimmte Einrichtungen

Besonders gefährdete Personengruppen in bestimmten Einrichtungen benötigen weiterhin einen besonderen Schutz. Aus diesem Grund müssen Besucher unabhängig von der Inzidenz vollständig geimpft, genesen oder getestet sein.

Anerkannt werden an dieser Stelle Antigen-Schnelltests, die nicht älter als 48 Stunden alt sind.

Die 3G-Regel gilt generell -  das heißt: immer-, für den Besuch folgender Einrichtungen:

 

3G-Regel unabhängig von der Inzidenz bei der Teilnahme an Veranstaltungen und Dienstleistungen

Es gilt die „3G-Regel“ für bestimmte Veranstaltungen und Dienstleistungen.

Dies bedeutet, dass geimpfte und genesene Personen wieder Zutritt zu allen Einrichtungen und Angeboten haben. Alle anderen müssen jedoch für bestimmte Veranstaltungen und Dienstleistungen negativ getestet sein.

Weiere Informationen zur 3G-Regel entnehmen Sie folgendem Schaubild:

Coronaschutzverordnung 3G-Regel

Wo können PCR und Schnelltests durchgeführt werden?

Hier gelangen Sie zur Übersicht der Praxen und Teststellen, die Testungen durchführen.

Die Kosten eines PCR-Tests zur Teilnahme an den oben genannten Veranstaltungen und Dienstleistungen sind ab dem 20.08.2021 selber zu tragen.

Ab dem 11.10.2021 tritt die neue Coronavirus-Testverordnung in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt werden Schnelltests im Rahmen der "3G-Regel" zur Teilnahme an Angeboten und Veranstaltungen nicht mehr durch den Gesetzgeber übernommen. Ausnahmen bestehen für impfunfähige und abgesonderte Personen. Nähere Informationen entnehmen Sie der Übersicht.

 

Testnachweis für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zum Schuleintritt

 

Hygiene- und Schutzkonzept für Veranstaltungen

Nach der aktuellen Coronaschutzverordnung müssen

der zuständigen unteren Gesundheitsbehörde vor der erstmaligen Öffnung ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorlegen.

Für Einrichtungen, deren Betrieb am 19.08.2021 zulässig war, ist das Konzept bis spätestens zum 31.08.2021 nachzureichen.

Weitere Veranstaltungsplanende (z. B. Konzerte unter freien Himmel, Seminare in Innenräumen mit weniger als 100 Personen) haben zukünftig keine Pflicht mehr zur Einreichung eines Hygienekonzeptes. Der Kreis Kleve empfiehlt allerdings allen Veranstaltern und Einrichtungen und Betrieben mit Besucherverkehr weiterhin dringend die Erstellung eines Konzepts für den eigenen Gebrauch, um Infektionsrisiken zu reduzieren.

Hierzu stehen Ihnen

zur Verfügung.

Zur Vorlage der Konzepte (durch die Betreiber von Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie Veranstaltern von Veranstaltungen in Innenräumen mit mehr als 100 Personen ohne Sitzplätze) beim Gesundheitsamt steht das Online-Formular „Hygiene- und Infektionsschutzkonzept für Veranstaltungen im Kreis Kleve“ zur Verfügung.