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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

01.09.2021

Letzte Chance: Die Erst- und Zweitimpfung gegen das Corona-Virus unkompliziert im Impfzentrum erhalten

Zum 30. September schließen landesweit die Impfzentren. Wer sich erst nach dem 9. September zu einer Impfung entschließt, muss daher die Zweitimpfung selbst organisieren.

Kreis Kleve – Das NRW-Landesgesundheitsministerium (MAGS) hält an den Planungen fest, die Impfzentren landesweit zum 30. September 2021 zu schließen. Damit erhalten lediglich Personen beide nötigen Corona-Schutzimpfungen im Impfzentrum des Kreises Kleve, die dort bis einschließlich Donnerstag, 9. September, zur Erstimpfung gewesen sind. Wer vom 10. bis 30. September das Impfzentrum für die Erstimpfung besucht, muss – Stand heute – selbst seine Zweitimpfung bei einem niedergelassenen Arzt organisieren.

Der Kreis Kleve empfiehlt daher allen Unentschlossenen, rasch eine der beiden Impfstellen am Wunderland in Kalkar und an der Sekundarschule Niederrhein in Geldern zu besuchen. „Unkomplizierter als momentan kann ich nicht an eine Corona-Schutzimpfung kommen“, sagt Landrätin Silke Gorißen. „Interessierte können ohne Terminabsprache, ohne Unterlagen, lediglich mit ihrem Personalausweis zum Impfzentrum kommen und erhalten ohne lange Wartezeit ihre Schutzimpfung. Ich hoffe, dass noch viele Menschen aus dem Kreis Kleve dieses niederschwellige Angebot zeitnah annehmen.“

Der Kreis Kleve informiert regelmäßig über die aktuellen Öffnungszeiten des Impfzentrums sowie die Zeiten für Impfungen ohne Terminanmeldung. Diese können Personen ab 16 Jahre wahrnehmen. Für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahre ist eine Anmeldung über das Online-Portal

www.termine.impfzentrum-kreis-kleve.de nötig sowie die Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Rund 76 Prozent der Kreis Klever Bevölkerung im Alter über 12 Jahre ist bereits einmal geimpft, rund 66 Prozent hat bereits beide nötigen Impfungen erhalten. (Stand 31. August 2021)

Ab dem 1. Oktober liegt die Organisation der Impfungen dann vorrangig in den Händen der niedergelassenen Ärzte.