Direkt zu:
Sprache

Suche
Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

25.11.2022

Kreis Kleve organisiert vorerst letzte Corona-Impftermine

Regelmäßiges Angebot des Kreises läuft Ende des Jahres aus. Die Koordinierende COVID-Impfeinheit Kreis Kleve hat seit Oktober 2021 insgesamt ca. 78.000 Impfungen durchgeführt.

Kreis Kleve – Zum Jahreswechsel 2022/23 laufen in Nordrhein-Westfalen die von den Kommunen organisierten öffentlichen Corona-Schutzimpfungen aus – auch im Kreis Kleve. Die vorerst letzten öffentlichen Impfangebote der Koordinierenden COVID-Impfeinheit (KoCI) Kreis Kleve finden in der Zeit vom 28. November bis 17. Dezember 2022 in allen 16 kreisangehörigen Städten und Gemeinden statt. Das Impfangebot richtet sich an alle Personen ab 5 Jahren. Die Termine und weitere Informationen finden Interessierte auf www.impftermine-kreis-kleve.de.

In NRW haben die KoCI seit dem 1. Oktober 2021 nach der Schließung der Impfzentren das Corona-Impfangebot der Regelversorgung ergänzt. Die Impfeinheiten organisierten vor Ort Impfungen im Auftrag des Landes NRW. In dieser Zeit hat die KoCi Kreis Kleve in Kooperation mit den Städten und Gemeinden insgesamt 483 regelmäßige und öffentliche Impftermine im gesamten Kreisgebiet durchgeführt. Zudem haben mehrere Sonderimpfaktionen für bestimmte Zielgruppen stattgefunden. Insgesamt hat die KoCi Kreis Kleve seit der Schließung des Impfzentrums knapp 78.000 Impfungen durchgeführt.

Für das Jahr 2023 rechnet die Landesregierung NRW damit, dass grundsätzlich keine ergänzenden staatlichen Impfangebote mehr nötig sind. Aus diesem Grund sind ab dem 1. Januar 2023 keine weiteren regelmäßigen Impfangebote durch den Kreis Kleve im Auftrag des Landes NRW vorgesehen.

Der Kreis Kleve hält jedoch ─ zunächst begrenzt auf das erste Quartal 2023 ─weiterhin Strukturen bereit, um im Bedarfsfall kurzfristig mobile Impfangebote anbieten zu können.

Das Impfangebot wird nach dem Jahreswechsel ausschließlich durch die Regelversorgung fortgeführt: Impfwillige Personen können sich dann an teilnehmende Ärztinnen und Ärzte sowie Apothekerinnen und Apotheker wenden.